Lange hat es gedauert, aber endlich hat mein Blog ein neues zuhause gefunden: http://dahliaschreibt.de/
Ich freue mich auf euren Besuch :)
Dahlias fantastische Welten
Donnerstag, 11. September 2014
Donnerstag, 7. August 2014
Blogpause
Im Laufe des Monats werde ich mit meinem Blog auf einen neuen Webspace ziehen. Bis der Umzug geregelt ist, wird es keine neuen Einträge hier geben. Ich melde mich wieder, sobald meine neue Webpräsenz besucherfein ist ;-)
Donnerstag, 31. Juli 2014
Nebeliges Lesevergnügen
Die letzten Wochen ging es sehr nebelig bei meiner Lektüre zu.
Es fällt mir schwer, ein Urteil über "Der Nebelkönig" zu fällen.
Ein bisschen hatte ich das Gefühl, dass es zu vorhersehbar war – außer für Sallie, die ewig brauchte, dass zu begreifen, was mir nach den ersten Kapiteln klar war. Aber andererseits falle ich auch nicht unbedingt in die Zielgruppe eines Jugendbuches und tendiere ohnehin dazu, sehr analytisch zu lesen (eine Autorenkrankheit, wie ich meine).
Und obwohl ich manchmal den Kopf darüber schütteln musste, wie schwer Sallie von Begriff war, las es sich doch sehr kurzweilig, erschuf eine wunderbar schaurige Atmosphäre und hat mich an manchen Stellen doch überrascht. Wenn man düster-märchenhafte Fantasy mag, sollte man in jedem Fall einen Blick hineinwerfen. Nur als kleine Warnung: Für ein Jugendbuch ist es stellenweise doch sehr brutal.

"Kinder des Nebels" ist der Auftakt von Brandon Sandersons Nebelgeboren-Reihe und eröffnet eine düstere, wenn auch äußerst spannende neue Fantasy-Welt. Besonders sein innovatives Magiesystem sticht aus der Masse hervor.
Aufgrund seiner Länge ist es doch ein eher zäher Brocken, aber allen Fans von epischer Fantasy kann ich den Roman nur ans Herz legen.

Susanne Gerdom: Der Nebelkönig
Die junge Sallie lebt als Küchenmädchen in einem riesigen Herrenhaus, der einzigen Welt, die sie kennt. Sie ist fasziniert von der Geschichte des Nebelkönigs und der Katzenkönigin – ohne zu begreifen, dass es mehr ist als nur eine Geschichte. Doch nach und nach wird sie immer tiefer in die märchenhaft-schaurigen Geschehnisse im Herrenhaus verstrickt und muss sich einem übermächtigen Feind stellen.Es fällt mir schwer, ein Urteil über "Der Nebelkönig" zu fällen.
Ein bisschen hatte ich das Gefühl, dass es zu vorhersehbar war – außer für Sallie, die ewig brauchte, dass zu begreifen, was mir nach den ersten Kapiteln klar war. Aber andererseits falle ich auch nicht unbedingt in die Zielgruppe eines Jugendbuches und tendiere ohnehin dazu, sehr analytisch zu lesen (eine Autorenkrankheit, wie ich meine).
Und obwohl ich manchmal den Kopf darüber schütteln musste, wie schwer Sallie von Begriff war, las es sich doch sehr kurzweilig, erschuf eine wunderbar schaurige Atmosphäre und hat mich an manchen Stellen doch überrascht. Wenn man düster-märchenhafte Fantasy mag, sollte man in jedem Fall einen Blick hineinwerfen. Nur als kleine Warnung: Für ein Jugendbuch ist es stellenweise doch sehr brutal.
Brandon Sanderson: Kinder des Nebels 1
Das Volk der Skaa wird seit Jahrhunderten vom Obersten Herrscher unterdrückt. Doch Widerstand regt sich. Der Meisterdieb Kelsier ist ein Nebelgeborener: er beherrscht die Allomantie, eine Magie, bei der man Metalle verbrennt und dadurch verschiedene Fähigkeiten einsetzen kann. Gemeinsam mit seiner waghalsigen Truppe schmiedet er Pläne, den Obersten Herrscher zu stürzen. Die junge Diebin und Nebelgeborene Vin wird dabei zu seinem Zögling und wächst an ihrer neuen Aufgabe von einem verunsicherten, misstrauischen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau heran."Kinder des Nebels" ist der Auftakt von Brandon Sandersons Nebelgeboren-Reihe und eröffnet eine düstere, wenn auch äußerst spannende neue Fantasy-Welt. Besonders sein innovatives Magiesystem sticht aus der Masse hervor.
Aufgrund seiner Länge ist es doch ein eher zäher Brocken, aber allen Fans von epischer Fantasy kann ich den Roman nur ans Herz legen.
Momentan auf meiner Leseliste:
- Axel Hollmann: Asphalt. Ein Fall für Julia Wagner
- Kai Meyer: Phantasmen
- Alana Falk: Die blutroten Schuhe
- Maja Ilisch: Das Puppenzimmer
- Francisca Dwaine: Verführung erster Klasse
Donnerstag, 24. Juli 2014
Produktivität - kann man das essen?
Ich glaube, fast jeder kennt dieses Problem: Man müsste unbedingt eine Deadline einhalten oder für eine Klausur lernen, aber plötzlich hat man einen unstillbaren Drang, stundenlang Katzenbilder anzusehen (oder wahlweise Bilder von Daryl Dixon ... oder Daryl Dixon mit einer Katze) oder Fan-Theorien zur nächsten Staffel der Lieblingsserie durchzulesen. Obwohl man die letzte noch gar nicht zu Ende gesehen hat.
Was kann man tun, um die Produktivität zu steigern und weniger in böse Prokrastinationsfallen zu tappen?
Was kann man tun, um die Produktivität zu steigern und weniger in böse Prokrastinationsfallen zu tappen?
Spiele dein Leben
Ich habe da lange herum probiert, bis ich etwas gefunden hab, was wirklich bei mir funktioniert hat - und nicht nur ein paar Tage oder Wochen, sondern bereits über Monate. Vielleicht kann es auch einigen von euch helfen.
Das Wundermittel, was dazu geführt hat, dass ich mich am Riemen reiße und meine To-Do-Liste immer brav abarbeite, heißt HabitRPG.
Das Wundermittel, was dazu geführt hat, dass ich mich am Riemen reiße und meine To-Do-Liste immer brav abarbeite, heißt HabitRPG.
Wie der Name andeutet ist HabitRPG ein Rollenspiel. Aber anstatt seinen Krieger oder Magier gegen Monster kämpfen zu lassen, schlägt man seine täglichen Verpflichtungen und (schlechten) Gewohnheiten in die Flucht. Dabei sammelt man Erfahrungspunkte, um Level aufzusteigen, oder Gold, mit denen man sich Belohnungen oder auch Ausrüstung kaufen kann. Schafft man an einem Tag nicht alles, was man sich vorgenommen hat, verliert man Lebenspunkte. Sinken die auf 0 herab, kann man sogar sterben.
Die Oberfläche ist meiner Meinung nach sehr intuitiv zu bedienen und es macht sehr viel Spaß, Haustiere zu sammeln und zu füttern, hin und wieder mit der Gruppe aus Freunden auf Reisen zu gehen und gegen Bossmonster zu kämpfen.
Jedem, der gerne spielt und zum prokrastinieren neigt, kann ich nur ans Herz legen, HabitRPG einmal auszuprobieren.
Donnerstag, 17. Juli 2014
Podcast-Empfehlungen
Ebenso wie Hörbücher habe ich in den letzten Monaten Podcasts für mich entdeckt – seitdem sieht meine Wohnung viel ordentlicher aus, da aufräumen und putzen nicht mehr ganz so langweilig ist ;)
Einige meiner Lieblingspodcasts möchte ich euch hier gerne vorstellen, da ich denke, dass sie auch dem ein oder anderen hier gefallen könnten.
So, das wären einige meiner Lieblings-Podcasts - und was hört ihr so?
Writing Excuses
Zweifelsohne ist Writing Excuses DER Schreib-Podcast. Die Autoren Brandon Sanderson, Mary Robinette Kowal, Howard Tayler und Dan Wells unterhalten sich jede Woche eine Viertelstunde über verschiedene Aspekte des Schreibhandwerks. Kurzweilig und dennoch sehr informativ geben sie einen Einblick in die Nähkästchen der Profis.I should be writing
Ein Schreib-Podcast ganz anders in der Art als Writing Excuses ist I should be writing. Die Autorin Mur Lafferty geht weitaus weniger auf handwerkliche Aspekte ein, sondern hat ihren Fokus mehr auf das Leben als Autor, die Höhen und Tiefen und die Motivation, beim Schreiben am Ball zu bleiben. Wobei man aber auch viel nützliches Handwerkszeug aus ihren Feedback-Shows mitnehmen kann.Die Schreibdilettanten
Ein weiterer Schreib-Podcast – diesmal auf deutsch - sind die Schreibdilettanten. Einmal in der Woche unterhalten sich die Autoren Axel Hollmann und Marcus Johanus über verschiedene Themen rund um das Schreiben. Manchmal Handwerkliches, manchmal mehr aus dem Autorenleben, manchmal auch ein bisschen geekisch (ist das überhaupt ein Wort? *lach*) – aber immer sehr spannend zuzuhören.Hoaxilla
Hoaxilla ist ein skeptischer Podcast, der sich kritisch mit Modernen Sagen, Verschwörungstheorien und Okkultem beschäftigt. Alex und Alexa, ihres Zeichens Hoaxmaster und Hoaxmistress, nehmen die Themen dabei wissenschaftlich, sehr gut recherchiert und dennoch amüsant auseinander. Für mich ist es nicht nur lehrreich und räumt mit einigem Halbwissen auf, sondern auch eine große Inspirationsquelle.So, das wären einige meiner Lieblings-Podcasts - und was hört ihr so?
Donnerstag, 10. Juli 2014
Auf Anfang
Lange war es
hier wieder still – mea culpa, mea maxima culpa!
In der Zeit habe ich überlegt, wie
genau ich den Blog hier führen möchte. Ich hatte zwar geplant,
häufiger hier Rezensionen einzustellen, aber die wirkliche Muße
dazu finde ich doch zu selten :( Irgendwie ist das Leben da doch zu
hektisch. Daher möchte ich mich lieber auf kürzere Empfehlungen
beschränken – die es dafür dann aber regelmäßiger geben wird.
Gelesen und gehört in den letzten Wochen
Romy Wolf: Die Spione von Edinburgh
Eine bezaubernde, spukige E-Book-Serie,
von der bisher drei Teile erschienen sind. Romy Wolf entführt den Leser ins
spätviktorianische Edinburgh – und die Stadt wird ganz ihrem Ruf
als Hochburg des Spuks gerecht.
Das muss in der ersten Episode auch die
junge Ada Quinn lernen. Sie ist ein Waisenmädchen mit einer
mysteriösen Vergangenheit, dass von der gutherzigen, wenn auch
bitterarmen Familie Quinn aufgenommen wurde. Eine innige Beziehung hat sie zu dem gelähmten Ollie, dem einzigen Sohn der Quinns – einem
aufgeweckten Jungen mit einer Leidenschaft für Kriminalromane.
Eines Tages erhält Ada unerwartet das
Angebot, als Hausmädchen in Thimble House zu arbeiten, und nimmt es
dankbar an. Ist es doch eine viel bessere Arbeit, als die in den
Fabriken – und da sie dazu nach Thimble House zieht, beschlagnahmt
sie auch keinen Platz mehr in der ohnehin schon winzige Wohnung der
Quinns. Doch schon bald bemerkt Ada, das einiges in Thimble House
nicht mit rechten Dingen zugeht: ein Verrückter im Dachgeschoss,
eine Hausherrin die fast nie ihr Zimmer verlässt, Séancen, bei
denen Ada unheimliche Stimmen hört. Und Ollie erkennt, dass dahinter
ein gefährliches Geheimnis steckt – vor dem auch Ada nicht sicher
ist.
Da ich nicht spoilern will, wie die
erste Episode für Ada ausgeht, verrate ich euch hier nichts über
den Inhalt der zweiten und dritten Episode, aber nur soviel (und wer
es gelesen hat, wird es verstehen): Ich liebe Finley und Lear <3 Ach, im Grund sind mir alle Charaktere wahnsinnig sympathisch. Ich bin schon sehr auf die folgenden Episoden
gespannt und was noch für sie in petto ist.
Erin Morgenstern: The Night Circus
The Night Circus habe ich nicht
gelesen, sonder gehört – erzählt von Jim Dale, den ich als
Erzähler bereits aus Pushing Daisies kannte. Seine wunderbare Art zu
erzählen hat mir dann auch den Einstieg in den Roman sehr
erleichtert, wie ich hier gestehen muss.
The Night Circus besticht besonders
durch seine Atmosphäre, durch bezaubernde Bilder und es dauert
recht lange, bis der Plot an Fahrt aufnimmt. Am Anfang fand ich den
Roman daher auch etwas zäh und, da viel zwischen Perspektiven und in
der Zeit gesprungen wird, hatte ich Probleme, mich darin zurecht zu
finden. Der Roman hatte etwas von einem Puzzle und erst zum Ende hat
sich dann das Bild gezeigt, was aus den einzelnen Teilen
zusammengesetzt wurde – das war dann aber wiederum meisterhaft.
Den Inhalt zu umreißen, fällt mir
auch etwas schwer. Die Kurzfassung wäre, dass es um das Duell zweier
Magier geht, das über Jahre hinweg auf der Bühne des Night Circus
ausgetragen wird und unzählige Leben beeinflusst.
Andrea Bottlinger, Christian Humberg: Geek Pray Love
Auf dieses herrliche Buch bin ich
aufmerksam geworden, da ich Andrea Bottlinger schon länger genauer
verfolge (also, nur auf ihrem Blog versteht sich ;) ) und ihr
Debütroman Aeternum eines meiner Lieblingsbücher des letzten
Jahres war. Dann hatte ich auf der FedCon die Gelegenheit, die
Autoren zu treffen und eine signierte Ausgabe von Geek Pray Love
abzusahnen.
Es ist ein wahrlich köstliches Büchlein, dass sich mit den vielen Facetten des Lebens als Geek beschäftigt. Ich hab mich an vielen Stellen halb tot gelacht und mich gleichzeitig stark darin wiedererkannt. Jedem, der sich als Geek versteht oder diese Spezies gerne besser kennenlernen will, kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
Es ist ein wahrlich köstliches Büchlein, dass sich mit den vielen Facetten des Lebens als Geek beschäftigt. Ich hab mich an vielen Stellen halb tot gelacht und mich gleichzeitig stark darin wiedererkannt. Jedem, der sich als Geek versteht oder diese Spezies gerne besser kennenlernen will, kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
In eigener Sache
Mit großer Freude kann ich verkünden,
dass meine Kurzgeschichte „Der Ruf der Stille“ in die Anthologie
der Storyolympiade 2013/2014 zum Thema „Stille“ aufgenommen
wurde. Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich die Jury
überzeugen konnte. Hin und wieder tut so ein kleiner Beweis, dass
man es nicht ganz falsch macht, doch sehr gut.
Dieses Jahr im Oktober wird die Anthologie auf der BuchmesseCon vorgestellt.
Dieses Jahr im Oktober wird die Anthologie auf der BuchmesseCon vorgestellt.
Samstag, 3. Mai 2014
Veröffentlichung: Anthologie "Drachenlicht"
Die letzte Zeit war es etwas stiller hier, da ich gerade im Unistress untergehe.
Ich wollte noch eine Rezension zu Yalda Lewins "Ruf der Drachen" schreiben, das mir sehr gut gefallen hat. Außerdem wollte ich ein paar Eindrücke der HobbitCon niederschreiben und schamlos von "Captain America: Winter Soldier" schwärmen. Und dann hab ich noch einen ganzen Stapel an Büchern, die ich lesen und rezensieren wollte.
Aber die Zeit will gerade nicht so, wie ich es will. Daher bleibt es erstmal beim wollte.
HIPP, HIPP, HURRA!
Es ist meine zweite Veröffentlichung und ich bin sehr stolz darauf, dass ich mit meiner Geschichte überzeugen konnte. "Der höchste Preis" spielt wieder in meiner Welt Drunai und erzählt einen Moment aus der Jugend einer meiner Lieblingsfiguren, bevor er zum kecken Ränkeschmied wurde. Aber auch als Jungspund hat er schon nach Hohem gestrebt. Wenn ihr wissen wollt, wonach, dann schnuppert in die Anthologie hinein und findet es heraus. Eine bunte Mischung an Autoren und Geschichten aus dem Fantasy-Genre sind darin vertreten, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte.
So, und damit endet dann die schamlose Self Promotion ;-)
Ich wollte noch eine Rezension zu Yalda Lewins "Ruf der Drachen" schreiben, das mir sehr gut gefallen hat. Außerdem wollte ich ein paar Eindrücke der HobbitCon niederschreiben und schamlos von "Captain America: Winter Soldier" schwärmen. Und dann hab ich noch einen ganzen Stapel an Büchern, die ich lesen und rezensieren wollte.
Aber die Zeit will gerade nicht so, wie ich es will. Daher bleibt es erstmal beim wollte.
"Drachenlicht" erstrahlt
Es sind ganz uneigennützigen Gründe, die mich aus der Versenkung kriechen lassen: Meine Kurzgeschichte "Der höchste Preis" wurde in der Anthologie "Drachenlicht" veröffentlicht.HIPP, HIPP, HURRA!
Es ist meine zweite Veröffentlichung und ich bin sehr stolz darauf, dass ich mit meiner Geschichte überzeugen konnte. "Der höchste Preis" spielt wieder in meiner Welt Drunai und erzählt einen Moment aus der Jugend einer meiner Lieblingsfiguren, bevor er zum kecken Ränkeschmied wurde. Aber auch als Jungspund hat er schon nach Hohem gestrebt. Wenn ihr wissen wollt, wonach, dann schnuppert in die Anthologie hinein und findet es heraus. Eine bunte Mischung an Autoren und Geschichten aus dem Fantasy-Genre sind darin vertreten, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte.
So, und damit endet dann die schamlose Self Promotion ;-)
Abonnieren
Kommentare (Atom)

.png)